Stand: 30. August 2026 · Diese App verarbeitet Arbeitszeit- und Auftragsdaten im Auftrag der Betriebe, die sie nutzen.
Für die in der App gespeicherten Daten (Beschäftigte und Kunden des Betriebs) ist der jeweilige Betrieb verantwortlich (Art. 4 Nr. 7 DSGVO). Der App-Anbieter — Matteo Syring, An der Schere 2, 34537 Bad Wildungen (E-Mail: matteo.syring@gmail.com) — verarbeitet diese Daten als Auftragsverarbeiter (Art. 28 DSGVO).
Nicht verarbeitet werden: Standortdaten (kein GPS), Gerätedaten über das technisch Nötige hinaus, Werbe-Tracking. Es werden keine Analyse- oder Werbedienste eingesetzt, und die App lädt keine Inhalte von Dritt-Servern (Schriften und Programmbibliotheken liegen in der App selbst).
Arbeitszeiterfassung und Lohnabrechnung (§ 26 BDSG), Erfüllung gesetzlicher Aufzeichnungspflichten (Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO i. V. m. ArbZG), Auftragsorganisation und Betrieb des Nutzungsvertrags mit dem Betrieb (Art. 6 Abs. 1 lit. b und f DSGVO).
Die App speichert im Browser nur technisch notwendige Daten (Anmelde-Sitzung, Offline-Warteschlange). Es werden keine Cookies zu Werbe- oder Analysezwecken gesetzt.
Daten werden nicht verkauft und nicht zu Werbezwecken weitergegeben.
Arbeitszeitnachweise mindestens 2 Jahre (§ 16 ArbZG), lohnrelevante Daten bis zu 10 Jahre nach steuerlichen Vorschriften. Danach Löschung. Deaktivierte Konten bleiben bis zum Ablauf der Fristen gesperrt gespeichert. Auftrags- und Kundendaten sowie Auftragszettel verwaltet der Betrieb selbst — er löscht sie, wenn sie nicht mehr benötigt werden (kaufmännische Aufbewahrungsfristen des Betriebs beachten).
Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung, Datenübertragbarkeit, Widerspruch (Art. 15–21 DSGVO) — Ansprechpartner ist zunächst der eigene Betrieb. Außerdem Beschwerderecht bei einer Datenschutz-Aufsichtsbehörde.
Tritt in der App ein unerwarteter technischer Fehler auf, speichert die App automatisch eine Fehlermeldung (Text und ggf. technische Details wie Programmzeile), die aufgerufene Seite (nur der Pfad, ohne Adresszusätze), eine Kennung des verwendeten Browsers/Geräts, den Zeitpunkt sowie den Betrieb und das anmeldete Konto, unter dem der Fehler auftrat. Zweck ist ausschließlich die Fehlerbehebung durch den Anbieter, damit Probleme erkannt und behoben werden können, bevor der Betrieb sie melden muss. Diese Fehlerprotokolle werden 90 Tage aufbewahrt und danach gelöscht; ausgewertet werden sie nur vom Anbieter über einen gesicherten Zugang.